Nüsse auslösen
Nusskipferl, Nussstrudel und vieles andere mehr wartet nur darauf, von unseren Ehrenamtlichen oder unserer Küche, gebacken und dann mit unseren BewohnerInnen verspeist zu werden. Aus diesem Grund haben Rosi und Herta mit einigen unserer BewohnerInnen Nüsse aufgeschlagen. Sie sind ein Energiespender und eine gute Nahrung für eine bessere Gehirnleistung und noch dazu stärken sie unsere Nerven. So haben wir eine „gesunde“ Nachmittagsjause.
Strudel
Unsere BewohnerInnen lieben Mehlspeisen zum Kaffee und dem haben unsere Herta und Rosi gerne Rechnung getragen. Mit Hilfe unserer BewohnerInnen wurde ein fein gefüllter Strudel gebacken. Der leckere Geruch der herzhaften Mehlspeise lockte alle zu einer gemütlichen Kaffeejause wo der Strudel schnell gegessen war.
Herzverein
Der Herzverein veranstaltete in unserem Haus einen Infoabend. Dieser wurde sowohl von unseren BewohnerInnen als auch von Bürgern der Marktgemeinde Strem gerne angenommen. Die Informationen waren sehr umfangreich aber sehr interessant. Wir möchten uns auf diesen Weg nochmals ganz herzlich beim Herzverein für diese Informationsveranstaltung bedanken.
Singchor Neustift
Der Singchor Neustift besuchte unser Haus und brachte uns stimmungsvolle Lieder, die von wunderschönen Akkordeonklängen begleitet wurde, mit. Aber auch die vorgetragenen Gedichte und Geschichten begeisterten sowohl unsere BewohnerInnen als auch Gäste, die zahlreich eingetroffen waren. Ganz lieben Dank an den Singchor.
Der Besuch der Heiligen Könige
Ein schöner Brauch der bis ins 16. Jahrhundert nachweisbar zurückgeht. In den Weihnachtstagen bis 6. Jänner gehen mittlerweile meist Kinder, die als heilige drei Könige verkleidet sind, von Haus zu Haus und sammeln für wohltätige Zwecke Geld. Dafür singen sie auch Lieder und kennzeichnen die Türen der Besuchten und wünschen Glück im neuen Jahr.
Auch in unserem Haus durften wir die Sternsinger begrüßen. In diesem Fall kamen die Kinder als Könige verkleidet in Begleitung des Herrn Pfarrers. Auch unsere ehrenamtlichen Damen, Rosi und Herta, sowie die BL Ulli Bell begleiteten die Runde. Unsere BewohnerInnen waren sehr erfreut über diesen Besuch, lauschten andächtig und einige unserer BewohnerInnen wollten auch eine Spende geben. Bevor die Kleinen wieder weiterzogen, bekamen sie natürlich eine Stärkung für den weiteren Weg. Ganz lieben Dank !
Neujahr
Wie jedes Jahr hat auch heuer wieder der Förderverein und die Ehrenamtlichen das „Sauschädlessen“ organisiert. Unter den vielen Glücksbringern wird das Schwein besonders gerne genommen. Ganz besonders viel Glück soll das Sauschädelessen bescheren - besonders die Ohren, sollen beim Verzehr das meiste Glück bringen. Für uns gehört dieser Brauch natürlich dazu und unser Herr Knasar sorgte für die passende musikalische Unterhaltung.
Das Friedenslicht
Einem wunderschönen Brauch folgend haben auch wir das Friedenslicht in unser Haus geholt. Ganz romantisch mit zwei Kutschen und einer Reiterin als Begleitung nahmen unsere Frau BL Bell, zwei unserer Bewohner sowie Frau Zax von der Fa. SV und Herr Mittl von Strem daran teil. Die verträumte Kutschenfahrt führte uns ins Altenwohnheim nach Güssing, wo wir das Friedenslicht in Empfang nehmen konnten. Unsere BewohnerInnen erwarteten das Friedenslicht bereits mit Weihnachtsliedern , Punsch, Glühwein, Würsterl und Mehlspeisen. Ein schöner Brauch, indem vor Weihnachten ein Kind in der Geburtsgrotte von Bethlehem das Licht entzündet um von dort in alle Welt getragen zu werden.
Weihnachtsfeier der Mitarbeiter und ehrenamtlichen Mitarbeiter
Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…. und noch eine äußerst liebgewonnene Veranstaltung kommt auch wieder. Die Weihnachtsfeier im Kreise der Ehrenamtlichen und Mitarbeiter. Nicht nur die Damen und Herren der Pflegekompetenzzentren nahmen an der Feier teil, sondern auch Mitglieder der Hunde- und Rettungsstaffel. Eine sehr schöne Gelegenheit, sich mit den Kollegen der anderen Häuser auszutauschen, die Erfahrungen und Erlebnisse zu besprechen, sowie diese Feier auch als Anerkennung der Leistungen während des Arbeitsjahres zu sehen.
Am späten Nachmittag trafen die ersten Gäste in Siegendorf – wo wir heuer ein neues Haus eröffneten - beim Dorfwirten ein. Bald füllte sich der festlich dekorierte Saal und eine weihnachtliche Stimmung machte sich breit.
Herr Präsident KR Paul Habeler, Herr Präsident Abg. z. NR Bgm. Otto Pendl, ASBÖ-Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller sowie Herr Geschäftsführer Mag. Wolfgang Dihanits, die Gemeindevertretung von Siegendorf, um nur einige zu nennen, gaben in ihren Ansprachen einen kurzen Rückblick, nicht nur über das letzte Jahr, sondern über das Wachstum und die Erfolgsgeschichte des Samariterbundes in den letzten Jahren, sowie eine kurze Vorschau in die kommenden Projekte.
Die hervorragende Küche rundete diese harmonische Feier perfekt ab. Und wie es zu Weihnachten üblich ist, verwöhnte uns Frau Pflegedirektor Elke Schürer nicht nur mit einer stimmungsvollen Weihnachtsgeschichte, sondern alle bekamen als Anerkennung ein kleines Präsent, dass mit Freuden angenommen wurde.
In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern, sowie Freunden und Partnern ein erholsames Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.
Unsere Weihnachtsfeier
Weihnachten rückt immer näher und so wollten wir mit unseren BewohnerInnen und dem Singkreis Strem feiern. Nach der feierlichen Begrüßung durch Frau WBL Hafner und Frau Wunderlich vom Singkreis, verwöhnten uns die Herrschaften wie immer mit ihren wundervoll gesungenen Weisen. Die musikalischen Klänge verzauberten uns und im festlich geschmückten Saal strahlte unser herausgeputztes Christbäumchen mit den Augen der BewohnerInnen um die Wette. Die stimmungsvollen Gedichte und Geschichten rund um Weihnachten ließen uns auch im Herzen nahe zusammenrücken. Und ganz wie es der Brauch will, gab es natürlich viele, viele Geschenke für unsere BewohnerInnen. Gemeinsam ließen wir den festlichen Nachmittag mit Speis und Trank in die Stille der heraufziehenden Nacht ausklingen.
Wir sagen dem Singkreis Strem für das harmonische Programm ein herzliches Dankeschön und wünschen friedvolle Weihnachten!
Unsere Weihnachtsbäume wurden von den Esterházy Forstbetrieben gespendet
Das Weihnachtsfest naht mit riesigen Schritten und wie jedes Jahr stellten uns auch heuer die Forstbetriebe Esterházy vier wunderschöne Christbäume zur Verfügung. Im Beisein von Herrn Förster Ranftl wurden diese an unsere BewohnerInnen übergeben. Bald schon werden sie liebevoll dekoriert werden und die stille Nacht wird stimmungsvoll begangen werden können. Im Namen unserer BewohnerInnen bedanken wir uns herzlich für die Baumspenden.
Unser jährliches Wildessen
Auch heuer lud die Jägerschaft zum Wildessen in unserem Haus ein. Unsere Wohnbereichsleitung Fr. Hafner empfang die Weidmänner, die ihrerseits in unserem schönen Innenhof auf den Jagdhörnern ein Ständchen für unsere BewohnerInnen zum Besten gaben. Zur Stärkung gab es dann das obligate Wildgulasch, welches uns immer wieder vortrefflich schmeckt. Zu diesem alljährlich vorweihnachtlichen Mittagessen konnten wir viele Gäste begrüßen, unter anderem Herrn Bgm. Deutsch, Herrn Vbgm. Gerencser und die Lehrer der Volksschule Strem, die sich dann alle noch am Christstollen labten.
Weidmannsdank an die Jäger vom Hegering 9 für die besinnlichen Stunden.
Nikolaus
Mit dem großen Sack, auf dem Rücken huckepack, zieht der liebe Nikolaus, durch die Stadt von Haus zu Haus.
Stapft mit Poltern und Geschnauf viele Stufen rauf. Bringt uns schöne Gaben, dass wir sehr viel Freude haben.
Danke lieber Nikolaus, ruh dich doch ein bisserl aus.
Die Kinder der Volksschule und des Kindergartens besuchten uns und warteten mit unseren BewohnerInnen auf den Besuch des Nikolo. Auf seiner Runde durch den Ort machte er dann auch bei uns endlich Halt und die Kinder begrüßten ihn mit Liedern und Gedichten. Dafür bekamen sie natürlich auch die heißgeliebten Nikolosackerl.
In der fröhlichen Runde löste der Besuch des heiligen Mannes Erinnerungen an vergangene Tage aus. Auch die verschiedensten Antworten auf die Frage ob denn alle artig gewesen waren, führte durchaus zur Belustigung der anwesenden Herrschaften.
Für sie war der Nikolausbesuch eine willkommene Abwechslung in der kalten Winterzeit und er verlieh einen Vorgeschmack auf das baldige Weihnachtsfest. Mit Kinderpunsch und Kuchen stärkten sich nicht nur die aufgeregten Kinder und deren Eltern und Begleiter, sondern auch der Nikolaus, bevor er wieder weiterziehen musste.
Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums in Draßburg
Die offizielle Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums in Draßburg erfolgte am 25. November 2011 durch Landesrat Dr. Peter Rezar und Klubobmann LAbg. Bgm. Christian Illedits. Der Samariterbund war durch den geschäftsführenden Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl, Landespräsident KR Josef Habeler sowie Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller vertreten.
„Es ist ein Ziel der burgenländischen Sozialpolitik, die Bedürfnisse der älteren Generation mit maßgeschneiderten Angeboten zu befriedigen und mit bester Betreuung nachhaltig deren Lebensqualität zu steigern. Bei der Erfüllung dieses Ziels spielt der Samariterbund eine wichtige Rolle. Mit dem heute eröffneten Pflegekompetenzzentrum steht den Draßburgerinnen und Draßburgern eine moderne Einrichtung zur Verfügung, die jenen, die professionelle Pflege und Unterstützung benötigen, ein Altern in Würde ermöglicht“, hielt Landesrat Dr. Peter Rezar bei seiner Eröffnungsrede fest.
Professionelle Kurz- und Langzeitpflege rund um die Uhr
Das Pflegekompetenzzentrum Draßburg bietet in zwölf Einzelzimmer und zwölf Doppelzimmer sowohl Langzeitpflege als auch Kurzzeitpflege an. Vier betreubare Wohnungen sind mit dem Pflegeheim verbunden. Die Selbstbestimmung der BewohnerInnen steht auch bei dieser Einrichtung des Samariterbundes an erster Stelle. Die Eigenständigkeit wird gewahrt und bewusst gefördert. Der Tagesablauf ist auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt.
Das Pflegekompetenzzentrum verfügt über einen Dorfplatz, einen Mehrzweckraum und auch über die für die Pflege erforderlichen Räume wie Schwesternstützpunkt und Pflegebad.
„Beim Samariterbund steht der Mensch im Mittelpunkt. Auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen, hat bei uns oberste Priorität. Durch kleinere, überschaubare Einrichtungen und bestens ausgebildetes Personal können wir unseren hohen Ansprüchen gerecht werden“, erklärte Vizepräsident NR Bgm. Otto Pendl. „Die Art, wie das Burgenland den Pflegebereich ausbaut, hat europaweit Vorbildcharakter.“
„Die Bewohner werden von einem Team aus diplomiertem Pflegepersonal und Pflegehelfern rund um die Uhr betreut. Ständige Aus- und Weiterbildung sichern beste Betreuung und Pflege“, führte Samariterbund-Landespräsident KR Josef Paul Habeler weiter aus.
„Allein im Burgenland führt der Samariterbund mittlerweile sechs Pflegeeinrichtungen, im Dezember kommt ein weiteres Haus in Neufeld an der Leitha dazu. Für ältere Menschen ist es besonders wichtig, dass sie auch bei hoher Pflegebedürftigkeit in der gewohnten Region bleiben können und so den Anschluss zur Familie nicht verlieren“, hielt Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller fest.
„Dieses Pflegekompetenzzentrum ist eine Investition in die Zukunft: Unsere BürgerInnen können nun bis ins hohe Alter direkt vor Ort, mit modernster Einrichtung und durch professionelles Personal bestens versorgt werden. Der Anklang in der Bevölkerung ist bereits jetzt sehr groß, und die ältere Generation fühlt sich wohl in der neuen Betreuungseinrichtung. Durch die breite Palette an Pflegeleistungen von Kurzzeitpflege bis hin zum betreubaren Wohnen kann auf jedes Pflegebedürfnis individuell eingegangen werden. Außerdem wurden in der Gemeinde neue Arbeitsplätze geschaffen, und die Gemeindeinfrastruktur wurde mit diesem Projekt enorm aufgewertet. Das neue Pflegekompetenzzentrum in Draßburg ist aber natürlich auch eine Bereicherung für die gesamte Region“, freut sich Bürgermeister KO Christian Illedits.
Gesundheit und soziale Dienste im Burgenland
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf, dem neuen Haus in Siegendorf und der Übernahme des Hauses „Harmonie“ in Neufeld an der Leitha im Dezember betreibt der ASBÖ sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland. Im kommenden Jahr wird das Pflegekompetenzzentrum in Lackenbach eröffnet.
Weiters bietet der Samariterbund seit bereits zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Laternenfest
Gerade in der kalten nebeligen Jahreszeit wird das Laternenfest zum Vorboten des weihnachtlichen Lichterglanzes. Das Basteln der Laternen und das Einstudieren des Martinsliedes findet bei den Kindern großen Anklang.
Auch die Kinder des örtlichen Kindergartens haben sich dieser Tradition angeschlossen und besuchten uns mit ihren Laternen. Sie haben nicht nur das Licht in der nebeligen Zeit in unser Haus gebracht, sondern uns auch mit der Aufführung des Martinsstückes überrascht. Die Kinder freuten sich nicht nur über den Applaus, sondern auch über die kleine Stärkung in Form von Würsterl und nachdem auch der Fasching seinen Beginn hatte, über Faschingskrapfen.
Einen ganz lieben Dank an den Kindergarten Strem für die Lichter die sie uns gebracht haben.
Unser Adventkranz
Erzählungen nach gibt es den Adventkranz noch gar nicht so lange. Ursprünglich war meist ein Leuchter mit 24 Kerzen bestückt, um täglich bis zum Heiligen Abend eine abbrennen zu können um somit die Wartezeit auf den Heiligen Abend zu verkürzen. Erst zu Beginn des vorigen Jahrhunderts setzte sich der Brauch des Adventkranzes auch in den Kirchen durch. Meist war und wird der Kranz mit vier Kerzen, in roter Farbe das Blut Christi symbolisierend, die als Zeichen der Hoffnung auf eine neue hellere Zeit galten und gelten, geschmückt. Dieser Tradition entsprechend haben unsere ehrenamtlichen Damen Herta und Rosi –wie jedes Jahr – mit unseren BewohnerInnen zwei große Adventkränze geflochten. Rechtzeitig zum ersten Advent wird unser Herr Pfarrer diese dann segnen und wir werden sie in unseren Wohnbereichen aufhängen.
Pflegekompetenzzentrum Siegendorf offiziell eröffnet
Richtungsweisendes Beispiel für Public-Private-Partnership
Bei der offiziellen Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf am 11. November 2011 lobte Landtagspräsident Bürgermeister Gerhard Steier die „gute Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand, Privatunternehmen und einer gemeinnützigen Organisation für dieses Projekt. Das Pflegekompetenz-zentrum ist als neue Heimat für die ältere Generation und als wirtschaftlicher Faktor eine Bereicherung für die Gemeinde Siegendorf.“
Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar betonte die Verantwortung des Landes Burgenland gegenüber der älteren Generation: „Besonders wichtig sind uns Versorgungsangebote, die sich an den echten Bedürfnissen der älteren Menschen orientieren. Den Siegendorferinnen und Siegendorfern steht mit dieser neuen Einrichtung ein Mehr an Lebensqualität und eine wohnortnahe Versorgung für ein Altern in Würde zur Verfügung.“
Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf bietet 16 Einzelzimmer, sieben Doppelzimmer sowie Betten für Kurzzeitpflege. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über einen sogenannten Dorfplatz als zentrale Kommunikationsdrehscheibe für die BewohnerInnen. Die ersten Zimmer sind bereits im Sommer bezogen worden.
Für NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, ist die Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf ein Meilenstein: „Während der letzten sechs Jahre hat sich der Samariterbund zu einem wichtigen Anbieter im Bereich der stationären Pflege entwickelt. Dass wir nun bald sechs Einrichtungen im Burgenland zählen, ist ein schöner Leistungsausweis. Noch wichtiger ist es uns jedoch zu erleben, wie zufrieden die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Häuser sind.“ KR Josef Paul Habeler, Präsident des ASBÖ Burgenland, ergänzte: „In einem überschaubaren Haus wie dem Pflege¬kompetenzzentrum Siegendorf können die Pflegenden ganz auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingehen. Uns ist es wichtig, dass diese Einrichtungen auch gut in Region und Gemeinde integriert sind, wie hier in Siegendorf."
„Wir sind stolz, dass wir gemeinsam einen wichtigen sozialen Beitrag für die ältere Generation leisten konnten. Die Zusammenarbeit mit dem Samariterbund als Betreiber, der Gemeinde Siegendorf und dem Land Burgenland verlief hervorragend und zeigt, wie erfolgreich eine Partnerschaft zwischen Behörden, einer Non-Profit-Organisation und privatwirtschaftlichen Unternehmen verlaufen kann. Diese Kombination ist einzigartig im Burgenland und möglicherweise richtungsweisend“, betonte Anton Putz, Geschäftsführer der Gruppe Leier, als Vertreter der Errichtergesellschaft.
Mit dem Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Basar
Am Sonntag den 6.11.2011 war es wieder soweit. Unser Haus eröffnete den Weihnachtsbasar, indem die von unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin, Frau Barta Herta mit viel Liebe und Hingabe gebastelten weihnachtlichen Geschenke durch die Verwaltung bzw. das Buffet verkauft wurden und werden. Sie finden hier kleine Krippen, weihnachtliche Gestecke, als auch feinste Laubsägearbeiten, Engerl und natürlich Kerzen. Der daraus erzielte Erlös kommt der Anschaffung von Pflegebehelfen für das Haus zu Gute.
Programm des Fördervereins für November und Dezember 2011
90. Geburtstag
Bereits im September feierte unsere Bewohnerin Frau Theresia Stangl ihren 90. Geburtstag zu dem unsere WBL.-Stv. Hafner Elisabeth mit einer Torte ganz herzlich gratulierte. Wir möchten Frau Stangl auch auf diesem Weg nochmals unsere allerbesten Glückwünsche aussprechen!
Herbst
Das langsame Nahen des Ende des Jahres wird uns jetzt ganz bewusst durch die fallenden Blätter und immer kahler werdenden Bäume gemacht. Aber auch der Herbst hat seine schönen Seiten. Die Farbenpracht der Blätter, das intensive Rot der Beeren und die Kürbisse - die auf sich die letzten Sonnenstrahlen vereinigt haben. So zeigt sich uns den Herbst in seiner Schönheit und Farbenpracht. Unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin, Frau Barta Herta, hat uns genau diese Herbstmomente eingefangen und eine wunderschöne Dekoration vor unserem Haus kreiert.
Unser Zivildiener
Viele junge Männer stehen vor der Wahl, Wehr- oder Zivildienst. Beim Zivildienst kann man sich auf sozialer Basis engagieren. Seit Oktober haben wir wieder einen jungen Mann, der sich für dieses Engagement entschieden hat. Wie man sehen kann, fühlen sich auch unsere Bewohnerinnen Fr. Mayer und Fr. Marosits sichtlich wohl in seiner Gegenwart. Auch wir freuen uns, ihn in unserem Team begrüßen zu dürfen.
Oktoberfest
Unsere BewohnerInnen, sowie die Mitarbeiter des Fördervereins und das Team luden zum diesjährigen Oktoberfest.
Wie es sich auf einem richtigen Oktoberfest gehört, gab es zum leiblichen Wohl typische Spezialitäten wie Brezn und Weisswürst. Als süße Nachspeisewurden wir mit Maroni verwöhnt. Natürlich wurde auch auf das „Weißbier“ nicht vergessen. Zur zünftigen Musik der „Musigeina“ wurde fleißig getanzt. Wie man sehen kann, platzte der Saal aus allen Nähten und sowohl unsere BewohnerInnen, als auch deren Angehörige, unsere Ehrenamtlichen, die Damen und Herren vom Förderverein, als auch Auswärtige und nicht zu vergessen unser Personal genossen das 3. Stremer Oktoberfest in vollen Zügen. Ganz herzlich wollen wir uns nochmals bei allen Vorgenannten für die tatkräftige Unterstützung und Mitarbeit bedanken!
Oktoberfest - Vorankündigung
Wir laden ganz herzlich zu unserem 3. Oktoberfest auf der „Stremer Wiesn“ am 22. Oktober 2011 ab 14.00 Uhr ein.
Weinlese
Endlich war es auch bei unseren Rebstöcken so weit. Die prallen Trauben warteten nur darauf von den Stöcken geschnitten zu werden. Und wie man sehen kann, war die Ernte sehr erfolgreich. Die Trauben wurden von unseren BewohnerInnen gerne zur Jause vernascht. Wer weiß, vielleicht entwickeln sich unsere Stöcke dermaßen, dass wir in naher Zukunft sogar einen Traubensaft pressen können.
Herbstsonnenschein
Die letzten goldenen Strahlen der Sommersonne erhellen unser Haus und fleißige Hände machen sich daran den gereiften Kukuruz aus seiner schützenden Blätterschale zu entnehmen. Auch die kugeligen, in allen Herbstfarben leuchtenden Kürbisse wurde in gemeinsamer Arbeit ausgehöhlt. Das Innere wurde zu einigen Leckereien verarbeitet und der Rest diente zur Ergänzung der herbstlichen Dekoration. So schön hat auch der Herbst in unserem Hause Einzug gehalten.
Herbstfest in Olbendorf
Einige unser MitarbeiterInnen besuchten das Herbstfest im Pflegekompetenzzentrum Olbendorf. Bei Brettljausen und Apfelmost genossen sie die tolle Stimmung und sorgten gemeinsam mit Hauswart Bertl für die musikalische und gesangliche Unterhaltung.
Ein kroatischer Abend
Traditionelle Tamburizzaklänge schallten kürzlich durch unser Pflegekompetenzzentrum. Mit viel Schwung und Temperament trug die Tamburizza-Gruppe aus Güttenbach alte kroatische Volksweisen vor und animierte das Publikum bei bekannten Liedern zum Mitsingen. Während der Pause sorgte der Förderverein mit Sekt und Aufstrichbrötchen für kulinarischen Genuss.
Erntezeit
Sommerzeit ist nicht nur Urlaubszeit, sondern auch eine der arbeitsreichsten Zeit hier auf dem Land. Während die Bauern die Ernte von den Feldern rund um unser Pflegekompetenzzentrum einbringen, ernten auch wir Obst und Gemüse von unserem Garten.
Viele unserer BewohnerInnen sind pensionierte Landwirte bzw. Hobbygärtner. Sie haben gemeinsam mit ehrenamtlichen MitarbeiternInnen im Frühjahr in Hochbeeten Tomaten und Paprika gepflanzt und den Sommer über gepflegt. Die Arbeit wurde nun mit reichlicher Früchtezahl belohnt. Was schmeckt denn besser, als frisches, knackiges Gemüse aus dem eigenen Garten?
Des Weiteren wurden auch die bereits reifen Äpfel von den Bäumen gepflückt und die Weintrauben von der Laube gelesen. Das Obst wurde danach zu wohlschmeckendem Fruchtsaft verarbeitet, welchen sich unsere BewohnerInnen gerne in gemütlicher Runde schmecken lassen.
Vorschau
90 Jahre Burgenland
Alle Hände voll zu tun hatten Mitarbeiterinnen des Samariterbundes Burgenland bei der Feier "90 Jahre Burgenland" am 04. September 2011 vor dem Landhaus in Eisenstadt. Sie versüßten den Gästen im Festzelt 1 das Fest mit Mehlspeisen und Kaffee. Trotz Hitze und Anstrengung, hatten die Damen sichtlich Spaß und genossen ebenfalls zwischendurch die heimischen Schmankerln.
Alle Neune
Neulich veranstalteten Rosi und Hertha, unsere unermüdlichen freiwilligen Helferinnen, ein Kegelturnier für die Bewohnerinnen unseres Hauses. So manche Dame schaffte es mühelos die Kugel mit Schwung ins Rollen zu bringen und „alle Neune“ umzulegen. Da staunte selbst Assistentin Rosi über soviel Elan und Treffsicherheit der Damen.
Eis
Eis – eine unwiderstehliche Versuchung.
Ob Vanille-, Erdbeere-, Schoko- oder Kaffeegeschmack - Eis schmeckt einfach köstlich, besonders an solch heißen Tagen.
Bewohnerinnengärten
So manche Bewohnerin hat ein kleines botanisches Reich vor ihrer Terrasse angelegt. Damit es auch immer schön grünt und blüht, hilft Rosi tatkräftig in der Gartenpflege mit. Sei es nun das Gießen oder das Unkraut jäten, die Rosi ist immer zur Stelle. Danke!
Besuch aus Deutsch Kaltenbrunn
Kürzlich statteten unserem Pflegekompetenzzentrum die Senioren aus Deutsch Kaltenbrunn einen Besuch ab.
Begrüßt wurden sie von Wohnbereichsleitung DGKS Maria Weiß. Die Gäste besichtigten nicht nur unsere Einrichtung, sondern hielten eine kurze Andacht in der Kapelle und danach traf man sich mit unseren BewohnernInnen zu einem gemütlichen Plausch bei Kuchen und Kaffee. Alte Bekannte freuten sich auf ein Wiedersehen und neugierig lauschte man den neuesten Erzählungen aus der Heimatgegend.
Leider verging dieser gemütliche Nachmittag viel zu schnell.
Alles Gute zum 80er!
29/07 2011
Gleichenfeier beim Pflegekompetenzzentrum Lackenbach
Im Rahmen der Gleichenfeier des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach am 29. Juli 2011 wies Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar auf die nachhaltige Pflegestrategie des Bundeslandes Burgenland hin: „Das Haus in Lackenbach ist eines von vielen Projekten, die dafür sorgen, dass heute und in Zukunft alle Burgenländerinnen und Burgenländer, die professionelle Pflege brauchen, diese auch erhalten.“
Das Pflegekompetenzzentrum Lackenbach wird elf Einzelzimmer mit jeweils 22 Quadratmetern, zwölf Doppelzimmer mit jeweils 26 Quadratmetern und Betten für Kurzzeitpflege bieten. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über fünf betreubare Wohneinheiten. Dort können ältere Menschen leben, die keine intensive Pflege benötigen, aber bei Bedarf auf die Dienstleistungen und Infrastruktur des Pflegekompetenzzentrums zurückgreifen möchten. Als zentrale Kommunikationsdrehscheibe der Bewohnerinnen und Bewohner dient der so genannte Dorfplatz in der Mitte des Hauses. Außerdem gibt es neben den für die Pflege notwendigen Räumlichkeiten einen Mehrzweckraum für eine aktive Freizeitgestaltung. Die Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach ist für Ende des Jahres geplant.
„Die Art, wie das Burgenland in die Zukunft der Pflege investiert, ist vorbildlich“, ergänzte NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. „Es entstehen keine großen, anonymen Pflegeheime, sondern mehrere kleine Häuser in der Region, in denen individuelle, menschliche Pflege, wie sie dem Ansatz des Samariterbundes entspricht, möglich ist“, so Pendl weiter. KR Josef Paul Habeler, Präsident des Samariterbund-Landesverbandes Burgenland, ergänzte: „Die Menschen in und um Lackenbach können nun trotz Pflegebedürftigkeit in ihrer Region bleiben. Das bedeutet auch kurze Anfahrtswege für die Angehörigen und mehr sozialen Zusammenhalt der Generationen.“
Bürgermeister Ing. Heinrich Dorner freute sich auf „ein Pflegekompetenzzentrum, in dem sich unsere ältere Generation wohl fühlen wird. Gleichzeitig entstehen so auch bis zu 20 Arbeitsplätze in der Gemeinde.“ Der Samariterbund plant zudem, beim Betrieb der Küche und der Reinigung des Hauses eng mit der lokalen Wirtschaft zusammenzuarbeiten. HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt, Obmann der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG), blickte auf eine „erneut gut Zusammenarbeit zwischen der OSG als Errichter- und dem Samariterbund Burgenland als Betreibergesellschaft“ zurück.
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Siegendorf und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Chorgemeinschaft Stremtal
Eine wunderbare Darbietung von Wanderliedern, Gospelsongs, klerikalen Liedern und Volksweisen bot uns die „Chorgemeinschaft Stremtal“ unter der Leitung von Frau Elisabeth Stipsits. Viele Gäste folgten der Einladung des Fördervereins und genossen an diesem herrlichen Sommernachmittag, gemeinsam mit unseren BewohnernInnen, das vielseitige Musikprogramm, sowie die Mundarttexte und Gedichte von und mit Wilhelm Kernbichler.
Ein Stück des Weges gemeinsam radeln
Die Radtour der SPÖ Burgenland unter dem Motto „Ein Stück des Weges gemeinsam radeln“ führte auch durch Strem. Erfrischende Stärkung erhielten die zahlreichen Radlerinnen und Radler, darunter SPÖ-Landesvorsitzender Landeshauptmann Hans Niessl, Landesrat Dr. Peter Rezar, Landesrat Helmut Bieler sowie Landesrätin Verena Dunst beim Zwischenstopp in unserem Pflegekompetenzzentrum. In gemütlicher Runde plauderten die Bewohnerinnen und Bewohner mit den Gästen. Der Obmann des Fördervereins, Herr Willi Barta, erhielt im Beisein von Heimleiterin Elke Schürer einen Spendenscheck von der sportlichen Delegation. Dankeschön.
Damenkränzchen
Gerne treffen sich die Bewohnerinnen unseres Hauses jetzt im Sommer zum Damenkränzchen mit Kuchen und erfrischender Limonade auf der Terrasse. Da wird sowohl über die gute alte Zeit geplaudert, als auch der neueste Tratsch und Klatsch ausgetauscht. Und sollte das Getratsche mal zu anstrengend werden, dann tut ein kurzes Nickerchen wirklich gut.
Langos
Da sind sich unsere Bewohner und Bewohnerinnen einig: Die Langos von Hertha und Rosi schmecken am besten.
Spazierfahrt der Damen
Wirtshausbesuch
Kürzlich statteten die BewohnerInnen unseres Pflegekompetenzzentrums dem Gasthaus Legath einen Wirtshausbesuch ab. Begleitet wurden sie von den Schüler und Schülerinnen des Pflegelehrganges Güssing – SOP Zweig Pinkafeld. Regelmäßig besuchten uns die Jugendlichen in den vergangenen Monaten, um sich mit unseren BewohnernInnen zu beschäftigen. Zu den Aktivitäten zählten Korb flechten, Handarbeiten, Backen, Malen, Basteln und vieles mehr. Als krönender Abschluss dieser Besuche stand nun der Gasthausbesuch auf dem Programm. Alt und Jung genoss diesen gemütlichen und fröhlichen Nachmittag.
01/07 2011
Präsentation des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf
Bei der Präsentation des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf am 1. Juli 2011 betonte Landtagspräsident Bürgermeister Gerhard Steier „die hervorragende Partnerschaft zwischen Gemeinde, Errichtergesellschaft, Land Burgenland und dem Samariterbund. Ganz besonders wichtig ist die Orientierung aller vier Beteiligten an den Bedürfnissen der älteren Generation“. Bürgermeister Steier freute sich auf die baldige Eröffnung des Hauses im Herbst, „in dem sich die Menschen wohl fühlen und das gut in die Gemeinde Siegendorf integriert ist“.
Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar hob die gute Partnerschaft zwischen Burgenland und Samariterbund hervor: „Das Burgenland nimmt seine Verantwortung gegenüber der älteren Generation sehr ernst. Besonders wichtig sind uns Versorgungsangebote, die sich an den echten Bedürfnissen der älteren Menschen orientieren. Der Samariterbund ist dabei ein wichtiger und verlässlicher Partner“, erklärte Rezar.
Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf wird 16 Einzelzimmer mit jeweils 20 Quadratmetern, sieben Doppelzimmer mit jeweils 27 Quadratmetern und ein Bett für Kurzzeitpflege bieten. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über einen sogenannten Dorfplatz, der als zentrale Kommunikationsdrehscheibe für die BewohnerInnen gedacht ist, sowie einen Mehrzweckraum für aktive Freizeitgestaltung.
„Zwei Dinge sind uns bei den Pflegekompetenzzentren des Samariterbundes besonders wichtig: Professionelle Pflege, die den individuellen Menschen in den Mittelpunkt stellt und eine Verankerung der einzelnen Häuser in der Region, damit die Bewohner in der Nähe ihrer Angehörigen bleiben können. Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf ist ein Musterbeispiel für dieses Konzept“, lobte NR Bürgermeister Otto Pendl, Geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (ASBÖ). Die Reinigung und der Betrieb der Küche sollen an externe Firmen aus der Region vergeben werden. „Somit ist das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region“, ergänzte KR Josef Paul Habeler, Präsident des ASBÖ-Landesverbandes Burgenland.
Als Vertreter der Errichtergesellschaft waren Mag. Hans Tesar, Präsident Apothekerkammer Burgenland, Baumeister Ing. Karl Schiller, Bauunternehmer, und Anton Putz, Geschäftsführer der Leier-Gruppe, anwesend. „Siegendorf ist auch ein außergewöhnliches Beispiel für eine erfolgreiche Partnerschaft zwischen Behörden, einer Non-Profit-Organisation und privatwirtschaftlichen Unternehmen“, betonte Putz.
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Salzstangerl und Grammelpogatscherl
Lustig ging es kürzlich in gemütlicher Runde in unserem Pflegekompetenzzentrum zu.
Silvia hat nicht nur den neuesten Tratsch und Klatsch aus der Stremer Umgebung mitgebracht, sondern auch einige Körberl gefüllt mit gschmackigen Salzstangerln und Grammelpogatscherln. Da lässt´s sich doch gleich leichter plaudern.
Vorschau
Der Schlaf ist die einzige unentgeltliche Gabe der Götter.
ÖGB PensionistenInnen
Die ÖGB PensionistenInnen trafen sich am Dienstag zur Tagung bei uns im Pflegekompetenzzentrum. Nach der Begrüßung durch ASB-Landespräsident KR Josef Paul Habeler konnten sich die Gäste bei einer Hausführung durch Stationsleiterin DGKS Maria Weiß und DGKS Monika Zeller, ein Bild über den Ablauf in unserem Pflegeheim machen.
Antoniuskirtag
Am Pfingstmontag organisierte der Förderverein unseres Pflegekompetenzzentrums den, schon zur Tradition gewordenen, Antoniuskirtag. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, die Überdachung wurde aufgebaut, der Grillstand bereitgestellt, die Getränke eingekühlt und die Mehlspeisen angerichtet. Der Wettergott war uns gnädig und sorgte für strahlenden Sonnenschein. Pfarrer Keresztes zelebrierte die Hl. Messe und danach sorgte die „50er Musi“ beim Frühschoppen für die gute Stimmung bei Jung und Alt. Erst spät am Nachmittag ließ man den Kirtag mit dem „Alten Lindenbaum“ ausklingen.
Neues Outfit
Ihr neues Outfit präsentierten die Mädels vom Service erstmalig am Antioniuskirtag bei uns im Pflegekompetenzzentrum. Gesponsert wurde dieses vom Förderverein. Dankeschön!
Gleichenfeier für Pflegekompetenzzentrum in Draßburg
Unter dem Ehrenschutz von Soziallandesrat Dr. Peter Rezar fand am Freitag, den 10. Juni 2011, die Gleichenfeier für das neue Pflegekompetenzzentrum des Samariterbundes in Draßburg statt. Der Samariterbund war durch Präsident Franz Schnabl, den geschäftsführenden Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl sowie Bundessekretär Reinhard Hundsmüller und Landespräsident KR Josef Paul Habeler vertreten. Von der Errichtergesellschaft OSG war Obmann HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt anwesend. Klubobmann und Landtagsabgeordneter Christian Illedits begrüßte als Bürgermeister die zahlreichen Gäste.
"Das Burgenland hat durch eine engagierte Sozialpolitik den Auf- und Ausbau des Leistungs- und Betreuungsangebotes für die ältere Generation forciert. Ziel ist die Schaffung eines flächendeckenden und ganzheitlichen Systems von Pflege- und Betreuungsdiensten, das höchsten Qualitätsstandards entspricht und das hilfsbedürftigen Menschen ermöglicht, in Fällen von Krankheit oder Pflegebedürftigkeit möglichst in der gewohnten Umgebung Pflege und Betreuung zu finden. Die Gleichenfeier für diese Pflegeeinrichtung ist ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig uns die Angebote für pflegebedürftige Menschen im Burgenland sind. Die Draßburgerinnen und Draßburger werden in absehbarer Zeit mit dieser neuen Einrichtung ein Mehr an Lebensqualität und eine wohnortnahe Versorgung für ein Altern in Würde erhalten", hielt Landesrat Dr. Peter Rezar fest.
Professionelle Kurz- und Langzeitpflege rund um die Uhr
Das Pflegekompetenzzentrum Draßburg wird zwölf Einzelzimmer mit jeweils 22 Quadratmetern, zwölf Doppelzimmer mit jeweils 28 Quadratmetern sowie Betten für Kurzzeitpflege anbieten. Zusätzlich werden vier betreubare Wohneinheiten angeboten. Die Selbstbestimmung der BewohnerInnen steht auch bei dieser Einrichtung des Samariterbundes an erster Stelle. Die Eigenständigkeit wird gewahrt und bewusst gefördert. Der Tagesablauf wird auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt.
"Das Pflegekompetenzzentrum verfügt über einen Dorfplatz, einen Mehrzweckraum und auch über die für die Pflege erforderlichen Räume wie Schwesternstützpunkt und Pflegebad", erklärte HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt von der OSG.
"Beim Samariterbund steht der Mensch im Mittelpunkt. Auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen, ist bei uns oberste Prämisse. Durch kleinere überschaubare Einrichtungen und bestens ausgebildetes Personal können wir unseren hohen Ansprüchen gerecht werden", hielt Präsident Franz Schnabl bei der Gleichenfeier fest "Die Art wie das Burgenland den Pflegebereich ausbaut, hat europaweit Vorbildcharakter", erklärte Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl.
"Die Bewohner werden von einem bestens ausgebildeten und motivierten Team aus diplomiertem Pflegepersonal und Pflegehelfern rund um die Uhr betreut. Ständige Aus- und Weiterbildung sichern beste Betreuung und Pflege“, führte Landespräsident KR Josef Paul Habeler weiter aus. Bei einer Vollbelegung werden voraussichtlich 20 Personen, die sich aus diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, PflegehelferInnen, Servicekräften, Verwaltungspersonal und BewohnerInnenanimation zusammensetzen, Beschäftigung finden.
Weiters ist geplant, sowohl die Reinigung des Hauses als auch den Betrieb der Küche fremd zu vergeben.
"Für Draßburg bedeutet die neue Pflegeeinrichtung, dass unsere Bürger direkt im Ort bis ins hohe Alter bestens versorgt sein werden. Im Gebiet rund um den alten Sportplatz wird ein Ortsteil mit besonders hoher Lebensqualität geschaffen: In unmittelbarer Nähe entstehen das Pflegekompetenzzentrum, ein Sportzentrum, aber auch weitere Wohnungen und Bauplätze für junge Familien", freut sich Bürgermeister KO Christian Illedits. Weiters hält er fest, dass durch das neue Pflegekompetenzzentrum 20 neue Arbeitsplätze in der Gemeinde geschaffen werden. „Wir liegen voll im Plan und freuen uns bereits auf die Eröffnung im Herbst dieses Jahres“, so Illedits abschließend. Interessierte konnten schon ein Musterzimmer besichtigen. Derzeit gibt es noch freie Plätze im Pflegekompetenzzentrum Draßburg.
Gesundheit und soziale Dienste im Burgenland
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Siegendorf wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der
Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
09/06 2011
Theodor Kery Preis für den Samariterbund
Jedes Jahr vergibt die "Burgenlandstiftung - Theodor Kery" - 1976 ins Leben gerufen von Theodor Kery (Landeshauptmann des Burgenlandes a.D.) - Preise für besondere Leistungen im Interesse der Menschen und des Ansehens des Burgenlandes. Auf Burg Lockenhaus sind am 9. Juni die Preise der "Burgenlandstiftung Theodor Kery" für das Jahr 2011 überreicht worden.
14 Projekte und Persönlichkeiten wurden heuer mit insgesamt 37.000 Euro gefördert. Der Samariterbund wurde in der Kategorie "Soziales" für seine modernste Notfallsmedizin ausgezeichnet. ASBÖ-Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller nahm im stilvollen Rahmen den Preis entgegen.
Wir gratulieren zum 90er!
Antoni Kirtag
Sport und Spiel
Donnerstags am Vormittag wird hier im Pflegekompetenzzentrum Strem geturnt.
Die Bewohner und Bewohnerinnen treffen sich dazu im Veranstaltungssaal oder bei Schönwetter im Garten, um unter der Anleitung von Rosi verschiedene Übungen auszuführen. Gezielte Dehnungs- und Mobilisationsübungen sollen für mehr Beweglichkeit, Ballspiele und einfache Wettspiele für Spaß und Lebensfreude, sorgen.
Neue Fahnen
Unser Pflegekompetenzzentrum hat neue Fahnen, die nun unentwegt im Wind flattern, erhalten. Hauswart Engelbert Kopfer hatte die Ehre, die Fahnen zu hissen.
Heimbesichtigung
Mag. Wolfgang Dihanits und Wohnbereichsleiterin Maria Weisz präsentieren stolz der Delegation aus Niederösterreich, darunter Abg.z.NR Bürgermeister Otto Pendl und Vizebürgermeisterin Ruth Gabriel, unser Pflegekompetenzzentrum in Strem.
Besuch von Schüler und Schülerinnen
Regelmäßig erhielten wir in den letzten Monaten Besuche der Schüler und Schülerinnen des Pflegelehrganges Güssing – SOP Zweig Pinkafeld.
Die Jugendlichen arbeiteten stets in Gruppen mit unseren Bewohnern und Bewohnerinnen und motivierten diese zu unterschiedlichen Aktivitäten.
Frauen, welche einstmals zu Hause den Haushalt führten und kochten, bereiteten köstliche Aufstriche und Salate zu, tauschten Erfahrungen und Rezepte von früher aus und konnten den jungen Mädchen auch einige Tipps und Rezeptvorschläge vermitteln.
In einer anderen Gruppe konnte man sein handwerkliches und künstlerisches Geschick beim Malen und Basteln unter Beweis stellen. Hier ließ man unter anderem das alte burgenländische Traditionshandwerk – das Korbflechten – wieder aufleben.
Die NaturliebhaberInnen fertigten in ihrem Bereich bunte Blumengebinde und Frühlingsgestecke an, welche nun unser Haus schmücken.
Natürlich kam die Geselligkeit nicht zu kurz. So erinnerte man sich beim „Mensch ärgere dich nicht“ und beim Kartenspielen, an die eigene Jugendzeit, an die Zeiten des Tanzengehens an die Kirtage, oder auch an die Treffen und Unterhaltungsmöglichkeiten zu Hause in kleineren Runden.
Eine weitere Gruppe bildeten die Literaturfreunde. Ob Gedichte, Alltagsgeschichten, Sagen oder Märchen – aufmerksam hörten die Bewohner und Bewohnerinnen den vortragenden Jugendlichen zu.
Großen Spaß hatten die TeilnehmerInnen der Turnergruppe. Dehnübungen und leichtes Krafttraining sorgten für Auflockerung der Muskulatur und das Lösen von Verspannungen.
Mit ihrem umfangreichen Programm sorgten die Burschen und Mädchen für Abwechslung und Unterhaltung in unserem Pflegekompetenzzentrum und weckten die Unternehmungslust der Bewohner und Bewohnerinnen.
Die Jugendlichen konnten Erfahrungen im Umgang mit älteren und hilfsbedürftigen Menschen sammeln, die bestimmt lehrreich für ihre weitere Berufsausbildung im Sozialbereich sind.
Wir wünschen den Burschen und Mädchen alles Gute und möchten uns recht herzlich für die Besuche bedanken.
Alles Gute zum Muttertag
Der reinste Diamant dieser Erde, das köstlichste - das reichste Erz,
die schönste Sonne aller Sonnen, es ist das treue Mutterherz!
Langos
Mit frischen, knusprigen Langos lockte der Förderverein am Freitag zahlreiche Genießer zu uns ins Pflegekompetenzzentrum. Aber nicht nur den Gästen schmeckte diese österreichisch-ungarische Spezialität, auch unsere Bewohner und Bewohnerinnen genossen das Fladengebäck - mit mehr oder weniger dezentem Knoblaucharoma.
Vorschau - Frische Langos
Am Freitag, dem 29. April 2011 ab 14:30 Uhr gibt´s frische, knusprige Langos bei uns im Pflegekompetenzzentrum.
Wir freuen uns auf Euer Kommen.
April, April
Derzeit macht der April dem Sprichwort „April, April, der macht was er will“ alle Ehre; mal regnet es, mal scheint die Sonne; soeben ist es noch angenehm warm, im nächsten Augenblick auch schon wieder frisch. Um den ständigen Wetterwandel zu entgehen, vertreiben sich die Bewohner und Bewohnerinnen derweil die Zeit in unserer Cafeteria. Während sich die Herren die „Bummerln“ ausschnapsen, bevorzugen die Damen klassische Brettspiele. Langeweile hat keine Chance.
Frohe Ostern
Osterhasenbingo
Einmal im Monat veranstaltet der Förderverein in unserem Pflegekompetenzzentrum einen Bingo-Nachmittag. Unsere BewohnerInnen schätzen diese Veranstaltung, nicht nur der schönen Preise wegen, sondern auch wegen des kurzweiligen Beisammenseins. Diesmal lockten als Gewinne, passend zur Osterzeit, süße Schokohasen.
Gartenträume
Gärten werden nicht nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten, sondern auch um einen künstlerischen, spirituellen, religiösen, therapeutischen Zweck bzw. der Freizeitgestaltung und Erholung zu dienen. Auch unser Garten erfüllt solche Zwecke.
Die einen lieben die Gartenarbeit und umsorgen liebevoll die Blumenbeete, einige hegen und pflegen die Bäume und wieder andere genießen es, an einem lauschigen Plätzchen die Seele baumeln zu lassen. Manche nutzen einen schattigen Fleck für ein geselliges Beisammensein, manche um sich mit geläufiger Arbeit zu beschäftigen, manche zum Kuscheln oder einfach um den Gedanken nachzuhängen und zu träumen.
Der Garten ist eine wahre Wohlfühl-Oase für alle.
Jeden Morgen in meinem Garten
öffnen neue Blüten sich dem Tag.
Überall ein heimliches Erwarten,
das nun länger nicht mehr zögern mag.
Die Lenzgestalt der Natur ist doch wunderschön,
wenn der Dornbusch blüht und die Erde
mit Gras und Blumen prangert.
Claudius, Matthias (1740-1815)
Einsatzübung im Pflegekompetenzzentrum Strem
Strem, 11.04.2011
Samstag 14 Uhr – Großalarm bei der Freiwilligen Feuerwehr Strem. Im Pflegekompetenzzentrum Strem ist ein Brand im Lagerraum ausgebrochen. Minuten später sind die Feuerwehr, ein Notarztwagen und ein Rettungstransportwagen des Roten Kreuz und die Suchhundestaffel des Samariterbundes Burgenland am Einsatzort. Mit schweren Atmenschutzgeräten werden die „Opfer“ aus dem Gebäude geborgen und von den MitarbeiterInnen des Roten Kreuzes in einer Sanitätshilfsstelle medizinisch versorgt. Weiters wurde bei der Übung angenommen, dass zwei Personen vermisst werden.
Die Suchhundestaffel des Samariterbundes durchkämmte die unmittelbare Umgebung der Pflegeeinrichtungen und auch den nahegelegenen Wald. Die beiden abgängigen Personen wurden rasch dank guter Zusammenarbeit der Hundestaffel gefunden. Zwischenzeitlich evakuierten die MitarbeiterInnen des Pflegekompetenzzentrums die BewohnerInnen. Das Kriseninterventionsteam Burgenland betreute alle Personen am Einsatzort, wobei die Beruhigung der BewohnerInnen im Vordergrund stand.
"Es ist wichtig, den Ernstfall zu üben. Nur so können die Beteiligten wissen, wie man in einem solchen Notfall richtig reagiert", erklärt Mag. Wolfgang Dihanits, Geschäftsführer des Samariterbund Pflegekompetenzzentrums. "Damit bei den BewohnerInnen keine Panik ausbricht, haben die Mitarbeiterinnen des Pflegekompetenzzentrums, unter ihnen Elke Schürer, Pflegedienstleitung, und Maria Weisz, Übungsleiterin, sie über diese Übung gut informiert. Nur so bleibt ihnen auch länger im Bewusstsein, was im Ernstfall zu tun ist."
Bei einer Abschlussbesprechung kam man zu folgendem Resumée: Die Übung verlief im Großen und Ganzen reibungslos. Vor allem das Zusammenspiel der unterschiedlichen Blaulichtorganisationen war vorbildlich.
Der Samariterbund dankt allen MitarbeiterInnen und Beteiligten für den erfolgreichen Ablauf dieser Übung.
Bratkartoffel und Apfelkuchen
Singen ist eine Lieblingsbeschäftigung unserer Bewohner und Bewohnerinnen. Ehrenamtliche Mitarbeiterin Silvia gibt den Ton an, und mit viel Begeisterung erklingen alte burgenländische Volkslieder. Danach gibt’s meist etwas Süßes als Belohnung.
Diesmal servierte Silvia aber einen besonderen Imbiss: knusprige Bratkartoffeln mit Butter und als Nachspeise einen selbstgebackenen Apfelkuchen. Einfach köstlich.
Kreuzwegandacht
Die Kreuzwegandacht ist in der katholischen und der anglikanischen Kirche ein vielfach verrichtetes meditatives Gebet vor den Kreuzwegstationen.
Auch in unserem Pflegekompetenzzentrum halten wir Andacht. Jede Woche beten ehrenamtliche Mitarbeiterinnen gemeinsam mit unseren Bewohnern und Bewohnerinnen in der Kapelle und gedenken dabei nicht nur dem Leiden und Sterben von Jesus Christus, sondern auch der Leidenden unserer Tage, dem eigenen Weg und der Auferstehung – den Sieg über den Tod.
Kesselwurstschnapsen und Ostermarkt
Am Wochenende war sehr viel los bei uns in Strem. Am Samstag drehte sich alles um Asse, Atout, Stich und die Wurst. Die Schnapserfreunde aus Strem und der Umgebung fanden sich bei uns im Pflegekompetenzzentrum ein, um am Kesselwurstschnapsen teilzunehmen. Der Gewinner eines Duells durfte sich über einen Kranz Dürre freuen, der Verlierer über ein Stamperl Schnaps. War zum Überlegen, ob man lieber Verlierer oder Gewinner sein wollte.
Während sich die Männer also die Bummerln ausspielten, hatten die Frauen die Gelegenheit, Dekoratives für zu Hause beim Ostermarkt, organisiert von unserer Hertha, zu erstehen. Brauchten sie Beratung und Hilfe beim Aussuchen, standen ihnen die Zwillinge Michaela und Christina mit Rat und Tat zur Seite.
Unsere Bewohner und Bewohnerinnen genossen die beiden gut besuchten Veranstaltungen, das bunte Treiben, die Spannung beim Schnapsen und natürlich die „haße Dürre“.
Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren! -Albert Schweitzer
Der Wirtschaftsbund Region Süd hat für unseren Heimbewohner Arnold Schuch eine Spendenaktion durchgeführt. Spender aus der Wirtschaft, der Pfarrgemeinde und eine Vielzahl von privaten Spendern beteiligten sich an dieser Aktion und zeigten damit Ihre Verbundenheit und Wertschätzung gegenüber Familie Schuch.
Am Donnerstag überreichten die Wirtschaftsbund-Ortsgruppenobmänner Stefan Schweitzer, Erich Breyer, Werner Strobl und Regionalstellenleiter der Wirtschaftskammer Güssing Mag. Thomas Novoszel das Spendensparbuch mit einem beeindruckenden Ergebnis, an den Vater von Arnold. Für Arnold können nun erforderliche Therapien und spezielle Hilfsmittel finanziert werden.
Danke für so viel Menschlichkeit!
Ostermarkt
Verein der Förderer des Pflegekompetenzzentrums Strem
Samstag und Sonntag
19. und 20. März
im Festsaal
von 14 Uhr bis 18 Uhr
Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt den Bewohnern
unseres Pflegekompetenzzentrums Strem zu Gute.
Fasching im Pflegekompetenzzentrum Strem
Für schwungvolle Unterhaltung sorgten am Rosenmontag die PraktikantenInnen der Schule für Sozialbetreuungsberufe Güssing bei uns im Pflegekompetenzzentrum. Sie boten tolle Playbackshows mit Schlagern aus den 60er und 70er Jahren, das Repertoire reichte von Heino bis Connie Francis. So mancher Bewohner bzw. so manche Bewohnerin erinnerte sich bei „Rote Lippen soll man küssen“ wohl an die eigenen „wilden Zeiten“.
Am Nachmittag des Faschingdienstages organisierte der Förderverein eine gemütliche Faschingsparty. Unser Hauswart Bertl spielte wieder mit seiner Steirischen auf und die BewohnerInnen und BesucherInnen sangen und schunkelten mit Begeisterung mit. Das Gläschen Wein und der Faschingskrapfen schmeckten dazu besonders gut.
So ließen wir den Fasching ausklingen wie es sich gehört: heiter und stimmungsvoll.
Faschingskränzchen
Lustig gings am Samstag beim Faschingskränzchen, organisiert vom Förderverein, im bunt geschmückten Veranstaltungssaal zu. BewohnerInnen und zahlreiche Gäste von auswärts feierten gemeinsam ein stimmungsvolles Faschingsfest. Die „50er Musi“ spielte von Volksmusik bis hin zum alten Schlager, alles nach Wunsch der tanzwütigen Gäste, welche das Tanzbein bis spät in die Nacht hinein schwangen. Auch die NichttänzerInnen unterhielten sich prächtig, und bei der Tombola gab es viele schöne Preise zu gewinnen.
Unsere BewohnerInnen genossen diesen vergnüglichen abwechslungsreichen Abend in vollen Zügen.
Das Jahr der Freiwilligentätigkeit
Das Jahr 2011 wurde zum Jahr der Freiwilligentätigkeit erklärt. Dies möchten wir nutzen, um uns bei allen unseren ehrenamtlichen HelferInnen und Mitgliedern des Fördervereines, allen voran Rosi, Hertha und Willi für ihre wohltätige Mitarbeit zu bedanken. Mit ihrem freiwilligen Beitrag helfen Sie mit, die Lebensqualität unserer BewohnerInnen zu verbessern.
Viele Aktivitäten und Veranstaltungen werden von ihnen organisiert, z.B: das Nüsse knacken, das darauf folgende Nussstrudel oder Nusskipferl backen, das Seniorenturnen, Bingo, das gesellige Singen und gemütliche Zusammensitzen, die Gartenarbeiten und und und.
Vieles wäre ohne sie einfach nicht möglich. Dankeschön!
Außer Spesen nichts gewesen
Der rote Vorhang ging auf - und die Welt wurde zur Bühne.
Die Theatergruppe St. Michael sorgte wieder einmal für einen, bis auf den letzten Platz, gefüllten Veranstaltungssaal in unserem Pflegekompetenzzentrum in Strem.
Mit dem Stück „Außer Spesen nichts gewesen“, welches mit Gags und Pointen gespickt war,
begeisterten die Schauspieler die Theaterbesucher und sorgten für kribbelnde Lachmuskeln.
Das Angebot von Sekt und Brötchen des Fördervereines, wurde in der Pause mit Vergnügen vom Publikum angenommen.
Danke alle Mitwirkenden und Helfern, für diesen heiteren,
gelungenen Abend.
Von Mensch zu Mensch
Unsere Mitarbeiterin Heidi Prem stand bis vor kurzem vor einem großen Problem: Die Erreichbarkeit ihrer Arbeitsstätte hier im Pflegekompetenzzentrum in Strem, Heidi wohnt in Güssing, wurde durch die Einstellung des Betriebes des Pinkatal-Stremtal-Busses, erheblich erschwert.
Frau Landesrätin Verena Dunst und die Arbeitsassistenz haben dieses Thema ausführlich erörtert und eine angenehme Lösung gefunden: Die Landesrätin organsierte für Heidi einen geförderten Privattaxitransport. Günter Horvath wird Heidi täglich zu ihrer Arbeitsstätte bringen und auch wieder abholen.
Heidi hat nun wieder Grund zum Lachen und nutzte am Freitag die Gelegenheit, sich persönlich bei der Landesrätin zu bedanken.
Seniorenturnen
Um unsere Bewohner und Bewohnerinnen körperlich fit zu halten, findet jeden Donnerstag das Seniorenturnen, organisiert von den ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, in unserem Pflegekompetenzzentrum statt. Der Veranstaltungssaal bietet dazu den geeigneten Platz. Neben Dehnübungen und Gymnastik werden auch Übungen mit dem Ball praktiziert.
Aber nicht Überanstrengung steht auf dem Programm, sondern
Entspannung, Wohlbefinden, Beweglichkeit und natürlich Spaß und Freude.
Fit mach mit, denn wer rastet der rostet.
Alles Gute
Heimatweisen
Einmal im Monat trifft man sich in unserem Pflegekompetenzzentrum zum Singen von alten Heimatweisen. Gesanglich unterstützt werden unsere BewohnerInnen von den Damen des ehrenamtlichen Singkreises.
Wer sie erfand, die Weisen, ward keinem je bekannt.
Sie wuchsen wie die Blumen und gingen von Hand zu Hand. Karl Bormann
Die gemütliche Leseecke in unserer Cafeteria.
Es ist etwas Besonderes um Menschen, die am gedruckten Wort Interesse haben. Sie sind eine eigene Spezies: kundig, freundlich, wissbegierig – einfach menschlich.
Nathan Pine















































































































































































































































