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Aktuelles

Eine kleine Schnapserei

Die SchülerInnen der Sozialbetreuungsschule haben uns wieder einen ihrer liebgewonnenen Besuche abgestattet. Nach dem üblichen kleinen Traschereien über dies und das, haben wir uns entschlossen in unserer Cafeteria ganz spontan ein paar Bummerl auszuspielen. In Zweier- und Viererpartien entstanden schnell richtige Schnapserrunden. Nach anfänglichen Gleichständen zogen aber die Mädchen davon und drehten unseren Herren einige Bummerl an. Na das war ein Hallo in unserer Cafeteria!

Offizielle Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach

Heute, am 12. Mai, wurde um 14 Uhr das Pflegekompetenzzentrum Lackenbach unter dem Ehrenschutz von Landesrat Dr. Peter Rezar feierlich eröffnet.
Im Rahmen der Gleichenfeier des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach am 29. Juli 2011 wies Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar darauf hin, dass es das Ziel der burgenländischen Sozialpolitik ist, ein flächendeckendes und ganzheitliches System von Pflege- und Betreuungsdiensten zu schaffen. "Dieses soll höchsten Qualitätsstandards entsprechen und den Burgenländerinnen und Burgenländern ermöglichen, bei Bedarf möglichst in der gewohnten Umgebung Pflege und Betreuung zu finden", erklärte Rezar bei der Eröffnung.

"Die Eröffnungsfeier für dieses Pflegekompetenzzentrum ist ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig uns die Angebote für pflegebedürftige Menschen im Burgenland sind. Die Lackenbacherinnen und Lackenbacher haben mit der Einrichtung des Samariterbundes Burgenland nicht nur eine sehr würdige und sinnvolle Nachnutzung der ehemaligen Hauptschule sondern auch ein Mehr an Lebensqualität und eine wohnortnahe Versorgung für ein Altern in Würde erhalten", so Rezar.

"Mit unseren überschaubaren Häusern, die gut in den Regionen verankert sind, kommen wir zu den Menschen. So können die Bewohner in der vertrauten Umgebung und der Nähe ihrer Angehörigen bleiben. Auch das trägt stark zur Lebensqualität der Menschen in den Pflegekompetenzzentren des Samariterbundes bei", hielt NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, fest.
KR Josef Paul Habeler, Präsident des Samariterbund-Landesverbandes
Burgenland, ergänzte: "Beim Samariterbund steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir legen nicht nur Wert auf hohe Standards und Kompetenz, sondern auch auf Herz. Oberste Prämisse ist es, auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen".

Bürgermeister Christian Weninger erklärte, dass mit dem Pflegekompetenzzentrum die denkbar sinnvollste Möglichkeit zur Nachnutzung des ehemaligen Hauptschulgebäudes stattgefunden hat. „Das Haus ist großzügig angelegt, hell, freundlich und wird äußerst professionell betrieben. Es bietet älteren Menschen die Möglichkeit, wohlbehütet ihren Lebensabend zu verbringen, wenn das, aus welchen Gründen auch immer, in der eigenen Familie nicht mehr möglich ist“, so Weninger.

Das Pflegekompetenzzentrum Lackenbach bietet elf Einzelzimmer mit jeweils 22 Quadratmetern, zwölf Doppelzimmer mit jeweils 26 Quadratmetern und Betten für Kurzzeitpflege. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über fünf betreubare Wohneinheiten. Dort können ältere Menschen leben, die keine intensive Pflege benötigen, aber bei Bedarf auf die Dienstleistungen und Infrastruktur des Pflegekompetenzzentrums zurückgreifen möchten. Als zentrale Kommunikationsdrehscheibe der Bewohnerinnen und Bewohner dient der so genannte Dorfplatz in der Mitte des Hauses. Außerdem gibt es neben den für die Pflege notwendigen Räumlichkeiten einen Mehrzweckraum für eine aktive Freizeitgestaltung.

Der Samariterbund plant zudem, beim Betrieb der Küche und der Reinigung des Hauses eng mit der lokalen Wirtschaft zusammenzuarbeiten. HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt, Obmann der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG), blickte auf eine "erneut gute Zusammenarbeit zwischen der OSG als Errichter- und dem Samariterbund Burgenland als Betreibergesellschaft" zurück.

Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf, den neuen Häusern in Siegendorf und Draßburg sowie der Übernahme des Hauses "Harmonie" in Neufeld an der Leitha im Dezember betreibt der ASBÖ derzeit sieben Pflegeinrichtungen im Burgenland.

 

 

 

Zum Muttertag

Das Team Strem wünscht allen  Bewohnerinnen einen schönen Muttertag!

 

 

Tag der Generationen

Eigentlich bedarf es gar keines „eigenen“ Tages der Generationen, denn bei uns ist das generationenübergreifende Miteinander ein immerwährendes Thema. Unsere lieben, kleinen Gäste aus dem Kindergarten kommen uns immer wieder besuchen. Natürlich ließen sie es sich nicht nehmen, auch diesen besonderen Tag mit uns zu begehen. Zuerst stand der Kreativität nichts im Wege und gemeinsam wurden Blumentöpfe bunt bemalt. Natürlich kam auch das Spielen nicht zu kurz – verschiedene Brettspiele und ganz besonders das Kegeln fand reißenden Zuspruch. Unsere ehrenamtlichen Damen Rosi und Herta, unser Zivildiener und natürlich unser Pflegepersonal unterstützten wo sie nur konnten. Gemeinsam gabs dann noch eine kräftige Salzstangerljause mit gutem Obst.

Das Projekt "Tag der Generationen" fand im Rahmen des "Europäischen Tages der Solidarität zwischen den Generationen" statt und wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gefördert.

 

 

Schulfest

Das Schulfest fand in unserem Festsaal statt und so konnten auch unsere BewohnerInnen an dieser schönen Feier teilnehmen. Frau Dir.Kunczer begrüßte die Gäste in dem bis auf den letzten Platz besetzten Saal. Danach wurden wir von den SchülerInnen mit Tanzstücken, Liedern, kleinen Theaterstücken und sogar Stücken die mit Musikinstrumenten vorgetragen wurden bestens unterhalten.

Aber nicht nur unsere BewohnerInnen waren begeistert, auch die zahlreichen Eltern und auch der Bürgermeister von Strem, Herr Deutsch, applaudierten zu diesen gelungenen Darbietungen.

Der stimmungsvolle Nachmittag klang mit sehr angeregten Gesprächen bei Speis und Trank ganz langsam erst in den Abendstunden leise aus.

 

 

 

 

 

 

 

Weiterbildung

Um unseren BewohnerInnen die bestmögliche Pflege angedeihen zu können, legen wir sehr großen Wert auf Fort- und Weiterbildungen. Frau DGKS Petra Fennesz konnte als Vortragende für das Seminar „Basale Stimulation® in der Pflege“ gewonnen werden. Kurz zusammengefasst kann gesagt werden, dass sich die basale Stimulation aus der Beziehung zwischen den zu Pflegenden und dem Pflegepersonal entwickelt. Es soll sich als ganzheitliches Konzept zur Förderung, Pflege und Begleitung von wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen darstellen.

Dieses 3 tägige Seminar, dass häuserübergreifend angeboten wurde, legt einen weiteren Baustein in unserem Leistungsanbot der Pflege.

 

 

Alt und jung

Ein fröhliches Miteinander ergibt sich immer wieder, wenn unsere Schüler auf Besuch kommen. Nach alten Rezepten, die unsere Bewohnerinnen den SchülerInnen verraten, werden eifrig Strudel gebacken und in der Zwischenzeit wird fleißig Karten oder sonstige Brettspiele gespielt. Bei Kaffee und Strudel wird dann über die alten Zeiten erzählt und die SchülerInnen horchen begeistert zu und stellen immer wieder neue Fragen nach dem alten Erlebten. So ergibt sich eine wunderbare Symbiose zwischen „jung“ und „alt“.

 

 

 

Ostern

Während der Kreuzwegandachten in der Karwoche konnten wir uns auf den Karsamstag vorbereiten. An diesem Tag feierte der Stremer Pfarrer mit uns die feierliche Auferstehungsmesse. Durch das gemeinsame Beten und die Freude der Auferstehung verbrachten wir eine sehr intensive Zeit miteinander. Und wie es sich gehört, brachte auch uns der Osterhase am Ostersonntag für unsere BewohnerInnen Osternesterl und der Osterschinken schmeckte nach der Fastenzeit ganz besonders köstlich.

 

 

 

 

Frohe Ostern !

Ich wünsche euch zum Osterfest, dass ihr mit Freuden seht,
wie alles, weil´s  der Himmel will wahrhaftig aufersteht.

Das Dunkle weicht, das Kalte schmilzt, erstarrte Wasser fließen
und duftend bricht die Erde auf,um wieder neu zu sprießen.

Wir alle müssen eines Tages von dieser Erde geh´n.
Wir werden, wenn der Himmel will, wie Ostern auferstehn!

Volksgut

 

Osterbeichte

Herr Pfarrer Wechter und unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Rosi haben unseren BewohnerInnen die Gelegenheit der Osterbeichte angeboten. Gerne wurde dieses Angebot angenommen und in der Ruhe des eigenen Zimmers wurde das Sakrament der Heiligen Beichte vollzogen.

 

 

Geburtstag

Unsere Bewohnerin Frau Kallinger feierte ihren Geburtstag und so ließen es sich unsere lieben Ehrenamtlichen - Rosi und Herta - nicht nehmen, persönlich von ganzem Herzen Glück zu wünschen. Diesem schließen wir uns nur allzu gerne an.

 

 

Gartenarbeit

Endlich erwärmt die Frühlingssonne die Erde und somit beginnt auch wieder die Gartenarbeit. Es ist schon höchste Zeit Vorbereitungen zu treffen. Die Pflanzen erwachen aus dem Winterschlaf und beginnen langsam zu treiben. Leider auch das Unkraut! Und so haben unsere fleißige Damen, Rosi und Herta, der Zivildiener, unser Bewohner Herr Zimpl und auch unser GR Herr Grengl unserem Hauswart geholfen unseren Garten wieder auf Vordermann zu bringen. Da wurde eifrigst gezupft, geschnitten und gemulcht. Jetzt ist alles bereit für die ersten Blumen und wir können unseren Garten wieder so richtig genießen. Danke für die Hilfe !

 

 

Kesselwurstschnapsen

Gemeinsam hat der Seniorenbund Strem mit dem Förderverein in unserem Haus das legendäre Kesselwurst Schnapsen abgehalten. Heiß gings her und der Verlierer wurde mit einem Stamperl entschädigt. Nachdem alle Partien ausgespielt waren, ließen wir uns alle die Kesselwurst so richtig gut schmecken. Ein herzliches Danke an die fleißigen Spieler!

 

 

 

 

 

"Es tut so leicht, es tut so gut - das SINGEN "

Frau Tobitsch Maria kommt mit ihren Damen regelmäßig in unser Haus um unsere BewohnerInnen zu besuchen und mit ihnen zu singen. Die Mappen mit den Liedtexten sind schnell ausgeteilt und besonders in der Gruppe macht das gemeinsame Singen sehr viel Spaß. Ganz lieben Dank unserer „Chorleiterin“ für diese Bemühungen!

 

 

 

 

Unsere Filmstars

Der Samariterbund hat eine DVD über „Pflege mit Herz und Kompetenz“ erstellen lassen. Viele Aufnahmen wurden in unserem Haus abgedreht und so wurden unsere BewohnerInnen zu „Schauspielern“. Mit Freude, sich selber darauf wieder zu entdecken, haben sie nun die fertige DVD im Rahmen einer Vorführung angesehen.

 

 

Kreuzweg

Die Frage nach dem Sinn des Kreuzweges stellt sich in unserer kurzlebigen Zeit  immer wieder. Die Bilder von Leid, Schuld und Tod passen nicht in die plakative Welt der vergänglichen Lust und Schönheit. Aber gerade deswegen erlebt der Kreuzweg eine regelrechte Wiederauferstehung und der Glaube spielt in unserer hektischen Welt eine immer wichtigere Rolle.

Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, Frau Szakasits und Frau Gober halten für unsere BewohnerInnen in der Kapelle regelmäßig Kreuzwegandachten ab, die gerne besucht werden.

 

Theater

Die Theatergruppe St.Michael  gab in unserem Haus ein Gastspiel. Das Theaterstück „Brautschau im Irrenhaus“ wurde seinem Titel gerecht und viele unserer BewohnerInnen als auch BesucherInnen erfreuten sich an dieser Komödie. Dieses bäuerliche Stück - indem ein Bauer für seinen Sohn, der im Hotel Mama residiert, via Anzeige auf Brautschau geht und die darauf sich meldenden Damen auf dem Hof für erhebliche Unruhe sorgen - sorgte für einen Lachmuskelkater, den aber alle gerne in Kauf nahmen.

 

Freiwilligenarbeit

Im Februar hatten wir in unserem Haus Besuch einer Gruppe, die in einem EU-Projekt betreffend Freiwilligenarbeit mitarbeitet. Die Diskussionen darüber waren äußerst zielführend. Um die nüchterne Theorie gleich in die Praxis überzuleiten, kam unsere Fr.Keppel vom Besuchsdienst vorbei und spielte mit unseren BewohnerInnen eine Partie Kegeln. Und wie man sehen kann, lassen sich Theorie und Praxis wunderbar vereinen.

 

 

 

 

Wo man singt, da lass dich nieder .....

Wer kennt nicht diesen Spruch? Gerne lassen wir uns nieder, ganz besonders wenn unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Drobny Silvia Donnerstags auf Besuch kommt. Schnell sind die Liedertexte ausgeteilt und mit Freude werden die Lieder intoniert. Nicht nur das Singen , sondern ganz besonders das „Miteinander Singen“ macht unseren BewohnerInnen ganz viel Freude.

 

 

Ein ganz besonderer Faschingsbesuch

Gern gesehene Gäste sind die SchülerInnen der Schule für Sozialbetreuungsberufe. Regelmäßig kommen sie in unser Haus um mit den BewohnerInnen ein paar nette Stunden zu verbringen. Aber diesmal kamen sie mit einer ganz tollen Überraschung im Gepäck. Sie verblüfften uns mit einer Playbackshow, mit älteren bekannten Hits, wie z.B. „Ich will keine Schokolade“, „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ und viele andere mehr. Aber nicht nur dass sie uns mit den perfekten Playback Darbietungen verwöhnten, brachten sie uns auch die Melodien mit gekonnten Rock´n Roll Vorführungen noch näher. Der Höhepunkt war „Weiße Rosen aus Athen“ – wo so manches Tränlein der Rührung zu sehen war. Noch romantischer wurde es, als die SchülerInnen im Anschluss an das Lied, jeden unserer BewohnerInnen eine weiße Rose überreichten. Bei Kaffee, Kuchen und Schaumrollen wurde noch lange geplaudert und die Harmonie zwischen alt und jung war wunderschön anzusehen.

 

 

Fasching

Ganz großer Rummel in unserer Cafeteria am Faschingsdienstag. Unser äußerst rühriger Förderverein hat zudem mit zwei Ziehharmonikaspielern für die gute musikalische Stimmung gesorgt. Da wurde fleißig das Tanzbein geschwungen und so manche bekannte Melodie mitgesungen. Wie es sich für die lustigste Zeit im Jahr gehört, waren wir alle verkleidet. Die schönsten Masken sah man da und alle ließen sich von der mitreißenden Stimmung anstecken. Bei Kaffee und Krapfen konnten wir uns stärken, bevor das nächste Tänzchen begann. Bis in die Abendstunden dauerte unser lustiger Nachmittag an. Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Förderverein, den lustige Musikanten und natürlich unserem Personal ganz herzlich bedanken.

 

Turnen

Donnerstag ist unser Fitnesstag. Auch wenn unser Vorturner Herr Hofbauer einmal ausfallen sollte, springen Rosi und Herta gerne ein, um mit unseren BewohnerInnen die gymnastischen Übungen zu absolvieren. Natürlich macht es gerade in der Gruppe großes Vergnügen sich zu bewegen. Beine, Arme, Finger und sogar die Köpfe wackeln und zappeln im sportlichen Eifer. Muskelkater kennen wir nicht, weil wir mittlerweile regelmäßig Sport machen!

 

 

Valentinstag

Einen lieben Blumengruß für unsere MitarbeiterInnen überbrachte Herr Kurta und Herr Deutsch von der Gewerkschaft in Form von roten Rosen, die von Frau Stv.BR PH Klucsarits gerne übernommen wurden. Wir bedanken uns herzlich für die zarten Valentinsgrüße !

 

Lieber Besuch

Es ist immer wieder eine Freude, wenn Freunde unseres Hauses auf Besuch kommen und sich Zeit für unsere BewohnerInnen nehmen. Ein nettes Wort, eine liebevolle Geste, ein kleiner Plausch oder einfach nur mit dem Rolli ein bisschen spazieren fahren. Es genügen schon Kleinigkeiten um den Alltag zu unterbrechen. Jeder freut sich wenn er Besuch bekommt und unsere Besucher nehmen sich auch genügend Zeit, auch die kleinen und großen Probleme anzuhören und unseren BewohnerInnen Gesellschaft zu leisten. Auf diesem Weg nochmals ein herzliches Dankeschön an unsere „Besucher“ Herta und Rosi !

 

Praktikum

Wir möchten uns bei unserer Praktikantin, Frau Sabine Hamr ganz herzlich für die Unterstützung in der Verwaltung bedanken.

 

 

 

Nüsse auslösen

Nusskipferl, Nussstrudel und vieles andere mehr wartet nur darauf, von unseren Ehrenamtlichen oder unserer Küche, gebacken und dann mit unseren BewohnerInnen verspeist zu werden. Aus diesem Grund haben Rosi und Herta mit einigen unserer BewohnerInnen Nüsse aufgeschlagen. Sie sind ein Energiespender und eine gute Nahrung für eine bessere Gehirnleistung und noch dazu stärken sie unsere Nerven. So haben wir eine „gesunde“ Nachmittagsjause.

 

 

Strudel

Unsere BewohnerInnen lieben Mehlspeisen zum Kaffee und dem haben unsere Herta und Rosi gerne Rechnung getragen. Mit Hilfe unserer BewohnerInnen wurde ein  fein gefüllter Strudel gebacken. Der leckere Geruch der herzhaften  Mehlspeise lockte alle zu einer gemütlichen Kaffeejause wo der Strudel schnell gegessen war.

 

Herzverein

Der Herzverein veranstaltete in unserem Haus einen Infoabend. Dieser wurde sowohl von unseren BewohnerInnen als auch von Bürgern der Marktgemeinde Strem gerne angenommen. Die Informationen waren sehr umfangreich aber sehr interessant. Wir möchten uns auf diesen Weg nochmals ganz herzlich beim Herzverein für diese Informationsveranstaltung bedanken.

 

Singchor Neustift

Der Singchor Neustift besuchte unser Haus und brachte uns stimmungsvolle Lieder, die von wunderschönen Akkordeonklängen begleitet wurde, mit. Aber auch die vorgetragenen Gedichte und Geschichten begeisterten sowohl unsere BewohnerInnen als auch Gäste, die zahlreich eingetroffen waren. Ganz lieben Dank an den Singchor.

 

 

 

 

 

Der Besuch der Heiligen Könige

Ein schöner Brauch der bis ins 16. Jahrhundert nachweisbar zurückgeht. In den Weihnachtstagen bis 6. Jänner gehen mittlerweile meist Kinder, die als heilige drei Könige verkleidet sind, von Haus zu Haus und sammeln für wohltätige Zwecke Geld. Dafür singen sie auch Lieder und kennzeichnen die Türen der Besuchten und wünschen Glück im neuen Jahr.

Auch in unserem Haus durften wir die Sternsinger begrüßen. In diesem Fall kamen die Kinder als Könige verkleidet in Begleitung des Herrn Pfarrers. Auch unsere ehrenamtlichen Damen, Rosi und Herta, sowie die BL Ulli Bell begleiteten die Runde. Unsere BewohnerInnen waren sehr erfreut über diesen Besuch, lauschten andächtig und einige unserer BewohnerInnen wollten auch eine Spende geben. Bevor die Kleinen wieder weiterzogen, bekamen sie natürlich eine Stärkung für den weiteren Weg. Ganz lieben Dank !

 

Neujahr

Wie jedes Jahr hat auch heuer wieder der Förderverein und die Ehrenamtlichen das „Sauschädlessen“ organisiert. Unter den vielen Glücksbringern wird das Schwein besonders gerne genommen. Ganz besonders viel Glück soll das Sauschädelessen bescheren -  besonders die Ohren, sollen beim Verzehr das meiste Glück bringen. Für uns gehört dieser Brauch natürlich dazu und unser Herr Knasar sorgte für die passende musikalische Unterhaltung.